Dorfbrauerei aufbauen!

Dies ist unser Blog mit etwa monatlichen Updates zum Fortschritt unseres Projektes. Einen allgemeinen Überblick findet ihr hier . 

 

28.11.2020 Wer eine Brauerei baut, der kann was erleben…

und vor allem: seeehr viel lernen. Hier unser kleiner illustrierter Überblick über die wichtigsten Lektionen des letzten halben Jahres. 😉

Alles in allem kann sich das Ergebnis sehen lassen und unsere vielen Fehler sorgen im nachhinein für Heiterkeit. Ich befürchte, auch bei einigen der beteiligten Baufirmen. Die aber natürlich alle niiemals tratschen würden!

 

16.11.2020 Dorfbrauerei aufbauen – was geht ?

Habt ihr euch vielleicht schon gefragt in den letzten Monaten. Verständlich. Unsere Situation gerade ist nicht einfach zu beschreiben. Mit moodpairing, also Bieren, die zur Stimmung passen, ausgedrückt, da wäre dieses letzte halbe Jahr ein gefühlsmäßiges Wechselbad zwischen IPA von Hops and Barley am Lagerfeuer und alkfreiem Industriebier – light. Aus der Plastikflasche.

Spannend, handfest und Freude stiftend ist der Fortschritt unserer Brauereibaustelle. Es gibt chaotische Situationen, es dauert alles viel länger als geplant, ja, klar. Aber es geht voran! Und es zeigt sich immer deutlicher: es wird richtig geil. Und viele von euch freuen sich genau so wie wir auf die Eröffnung und die ersten Biere aus der Dorfbrauerei. FloBěr haben ihre Vorfreude sogar musikalisch auf ihrem neuen Album rausgehauen! 

Immer wieder ein Schlag in‘s Gesicht ist dagegen der Umgang mit der Gastronomie bei den Maßnahmen zur Pandemie-Eindämmung. Auch uns hat es getroffen und seit dem 01. Oktober ist Joe nicht mehr Betreiber der Haltestelle Eberswalde. Die Situation wurde mit der Unsicherheit durch willkürliche Regelungen untragbar. So fällt nicht nur dieser Absatzweg für unser Bier weg, sondern auch ein Stück Identität und direkter Kontakt zu unseren Kund*innen und natürlich eine Einkommensquelle, wie in so vielen Familien zur Zeit.

Was soll man sagen – Darauf ein Perlenbacher? Oder ein Corona light ?

Aber auch: wir sind froh und beeindruckt, wie die meisten Menschen versuchen, ihren Beitrag zu leisten, damit möglichst wenige sich infizieren und sterben – trotz der unfairen Gestaltung der aktuellen Maßnahmen. (Wie ich das meine, formuliert Bernd Riexinger hier ganz gut.)

Brauereibaustelle, externe Bierproduktion und Verkauf, jeden Tag was Neues zu lernen, und jetzt auch noch finanziell erstmal neu aufstellen – da kommt man manchmal kaum zum Luftholen. Daher kommt der diesmal wirklich enorme Abstand seit den letzten Post. Es ist uns bewusst, dass gerade in dieser Zeit der Kontakt über das Netz besonders wichtig ist, aber haben leider oft einfach keine Zeit. Hoffentlich erreichen die Updates trotzdem möglichst viele von euch.

Auf dass wir bald (wieder) beim Bier zusammenstehen!

(Hört euch den Song an!!)

15.08.20 Und wir zwischendurch dann mal zehn Stunden SO:

Weiter geht die Sendung mit der Maus hier in der Dorfbrauerei. Wie ihr seht: Flaschen abfüllen ist ein „Riesenspaß“ 😉 . Flaschen abwaschen, Etiketten drucken und kleben, kommt noch erheiternd dazu. Zum Glück weiß die treue Kundschaft die Mühe zu schätzen, und das Flaschenbier geht weg wie warme Semmeln kühles Bier!

Mehr Zeit zum bauen, zum brauen und zum planen ist aber auch schön. Also könnt ihr ja mal überlegen, ob es das nächste Mal nicht ein Fässchen sein darf. Freut auch euer Portmonnee – die Verpackung macht sich durchaus beim Literpreis bemerkbar 🙂

04.08.20 Regional genießen: Dorfbrauerei im TV

Für die hübsche Sendung „Ferien in der Heimat „ kam der RBB im niedlichen Original T2 Wohnmobil vorbei, um ein paar Bier zu kaufen. Schaut es euch an, es gibt viel zu entdecken in Brandenburg!

30.07.20 Wir waren dann mal Bier holen.

Ein „ganz normaler“ Arbeitstag bei der Dorfbrauerei. So kommt euer Lieblingsbier aus dem Tank in unserer Lohnbrauerei in Berlin in die Flaschen und Fässer und dann in die Uckermark. Noch. Die Ausflüge in die Stadt und die Zusammenarbeit mit den Jungs vom Hops machen ja Spaß, aber wir freuen uns schon sehr darauf, bald alles hier vor Ort selber machen zu können – ein echtes Regionalbier aus der Uckermark!

20.05.20 Regional trinken? Wir arbeiten dran – hyperlokal

„Hyperlokal“ also „wir bleiben zu hause“ heißt es auch bei uns seit einigen Wochen. Nicht nur wegen Covid19, sondern einfach weil hier sooo viel zu tun ist. Und wie es immer so ist: wenn viel passiert, bleibt wenig Zeit zum schreiben. Seltene Updates sind also für euch ein gutes Zeichen, dass es mit der Brauerei vorangeht 😉

Bauen, Bauarbeiten organisieren, situationsangepassten Kneipenausschank improvisieren, die Finanzen im Ruder halten, rund-um-die-Uhr-Kinderbetreuung und Homeschooling: langweilig wird uns nicht.

Etwas untergegangen war in dem ganzen Baustellentrubel und Pandemiedrama ein wichtiger Meilenstein – die Bewilligung des LEADER-Antrages. Jetzt dürfen (und müssen) auch wir uns mit dem blauen Schildchen schmücken. Wir sind gespannt, wie der berüchtigte Mittelabruf verlaufen wird und froh über die „zweite Säule“ der GAP. Bei allem Verbesserungspotential: die Programme ermöglichen unseres und viele andere tolle Projekte!

 

Unser Projekt „Krisenbier“ , ursprünglich als vorübergehende Aktion gedacht, um das fürs Frühjahr vorproduzierte Fassbier abzusetzen, geht in die zweite Runde. Weil ihr so fleißig kauft und der Hausverkauf uns viel Spaß macht, stellen wir uns am Wochenende nochmal an die Abfüllmaschinen und in drei bis vier Wochen gibt es dann wieder Indyfressepils und Mörk‘sch, das märkische Ale, für die Uckermark und den Barnim. Bis dahin, kauft bei den anderen tollen Kleinbrauereien in eurer Gegend und lasst es euch schmecken!

Prost!

03.04.20  Bald am Start: Bier von hier

Ooch lecker: Bier von da

Das Bier für unsere aktuelle Sonderabfüllung stammt übrigens wieder aus unserer Berliner Lieblingsbrauerei Hops & Barley in der Wühlischstr. Bis unsere Dorfbrauerei endlich fertig ist, werden Mandy, Indy und Mörk‘sch weiter dort gebraut.

Alle Crowdfunding-Unterstützer*innen, die noch auf ihre Dankeschön-Bier-von-hier warten, müssen sich also noch ein bißchen gedulden, aber wir nähern uns diesem Ziel!

Neugkeiten und actionreiche Bilder von der Baustelle gibt`s regelmäßig hier im Blog. Prost!

30.03.2020 Mit der Dorfbrauerei durch die Krise

Oder: Gutes Bier für „schwere Zeiten“

 

 

 

 

Es heißt ja, Krisen können ja auch positive Entwicklungen anstoßen, wir finden, dies ist eine: Sonderabfüllung von Indyfresse Pils, Mandy Ale und Mörk`sch – das märkische Ale.

Ab sofort gibt es Bier von Die braut, der Dorfbrauerei in Stegelitz in der 0,5l Flasche !

Aufgrund der aktuellen Betriebsschließungen, die sowohl die Dorfbrauerei im Aufbau als auch die zugehörige Gaststätte „Zur Haltestelle Eberswalde“ betreffen, haben wir uns mächtig ins Zeug gelegt, um diese Abfüllung und Vermarktung möglich zu machen.

Durch die engagierte Mitwirkung von allen Beteiligten – vom Flaschengroßhändler Systempack über die Gastroausstatter Brennecke in Wriezen und Hellmann in Memmingen bis zu den Ämtern für Lebensmittelüberwacheung im Barnim und in der Uckermark und nicht zuletzt Zeichnerin Asra– hat es in nur einer Woche geklappt!

Spaß gemacht hat die Zusammenarbeit obendrein und für einen kleinen Lichtblick in dieser Zeit voll schlimmer Nachrichten gesorgt.

So ist gelungen, eine Ausnahmegenehmigung zu bekommen. Jetzt stehen wir fleißig an unserer kleinen Abfüllstation in der stillgelegten Kneipe – und ihr kommt in den Genuss von gutem, regionalem Bier. Nebenbei unterstützt ihr mit dem Kauf natürlich auch die beiden Betriebe, die von der Krise stark betroffen sind.

Erhältlich in ausgewählten Läden (> Aktualisierung!), wie dem Bauernmarkt in Stolzenhagen, beim Außer-Haus-Verkauf an der Gaststätte, und natürlich direkt bei uns, Dorfstraße 12 in Stegelitz. Der Solidaritätspreis für diese Sonderabfüllung in echter Handarbeit ist € 2,42 plus 8 ct Pfand pro 0,5 Liter.  Tasche oder Kiste am besten mitbringen, wir verkaufen Einzelflaschen. Kontaktlos kaufen mit Überweisung und Abholung ist auch möglich, bei Sammelbestellungen auch Lieferung in die Uckermark. Bitte einfach anrufen oder mailen.

Weiterhin erhältlich ist natürlich auch unsere Fassware, 10 – 50 Liter Fässer, auch für Privatkunden, ab 3€ / Liter. Zapfanlagenverleih auf Nachfrage.

02.02.2020 So baut heutzutage keener mehr

…und das ist auch gut so!

 

 

 

 

14 Kubikmeter Bauschutt, sieben Kubikmeter Altmetall und 300 Kilogramm Dämmwolle haben uns verlassen im Zuge des Ofenabriss‘ – wir vermissen sie nicht direkt 😉 und haben viiel Platz jetzt.Und weiter mit der Baustelle. Wir alle wissen: the foolish man builds his house `pon a sand, wise man build `pon a rock Also nach einem Blick unter die Oberfläche gleich den nächsten Schuttcontainer bestellt, denn auch die Bodenplatte muss neu, die alte inklusive dem hübschen Terrazzo muss gehen, was ein bißchen schade ist.

Aber wir reißen nicht nur ab, neinnein, wir bauen auch auf und gründen mit, im letzten Monat den Ernährungsrat Brandenburg. Aufbruchsstimmung, interessante, teilweise auch kontroverse Inputs und viele bekannte Gesichter waren ein schöner Anlass, ein Fässchen Indy anzustechen und auf diese neue Initiative anzustoßen. Auf eine ökologisch-soziale Ernährungswende, gestaltet gemeinsam von Erzeuger*innen, Verarbeiter*innen, Politik, Handel und Verbraucher*innen!

Ebenfalls unter diesem Motto hat Die braut natürlich auch auf der Wir haben es satt! Demo repräsentiert. Und konnte beim Absichern der Treckerdurchfahrt alle coolen Schlepper mit ihren Schildern und Transpis bewundern – einige davon aus der Uckermark, yeah! Das war mal wieder richtig schön, hier noch ein paar Eindrücke.

(Das Bienen und Bier Schild war übrigens garnicht von uns, sondern von ein paar Gemüsebauern aus dem Havelland ;))

 

 

 

 

 

 

 

 

(12.12.2019)  Schutt und Asche

 

 

 

 

 

Muss bei einem Neuanfang erstmal alles mögliche einstürzen? Diesmal jedenfalls der alte Backofen, aus dem viele Jahrzehnte lang Brot und Brötchen für die Umgebung kamen.

Ein kleiner Abschied, aber hoffentlich ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Nach neun Monaten Hoffen, Bangen, Recherchieren und Besprechen haben wir unsere Baugnehmigung erhalten, uff. Der „vorzeitige Maßnahmebeginn“ produziert bis jetzt vor allem gigantische Staubwolken und beeindruckende Schrottberge, aber auch ein ganz anderes Raumgefühl!

 

 

 

 

 

– Danke an Marco, Chrisse, Carl und Christof! –

 

(08.10.2019) Heute bau ich, morgen brau ich !?

Schön wär’s! Unsere Geduld wird ja seit Monaten auf eine harte Probe gestellt, und die unserer großartigen Fans und Unterstützer*innen auch, fürchte ich. Mit dem Baubeginn verzögern sich auch die Bierlieferungen für die Crowdfunding-Unterstützungen, wir hoffen auf euer Verständnis und noch etwas Geduld. Wenn es dann soweit ist, wird’s um so schöner, versprochen!

Immerhin, es geht voran: die verwickelte Angelegenheit, die unseren Fortschritt so lange aufhielt, scheint zu einer guten Lösung zu kommen. Dank euren Hinweisen und der Beratung von einem sehr hilfsbereiten wissenschaftlichen Mitarbeiter bei der VLB, und Andreas Thomschke, dem Fachkundigen für Kläranlagen, konnten wir gemeinsam mit dem Abwasserzweckverband eine technische Lösung finden.

Das bedeutet konkret, die Genehmigung für‘s Abwasser ist auf dem Weg, so die letzte Hürde zur Baugenehmigung überwunden – es kann also ganzganz bald losgehen mit dem Umbau. Wir können es kaum erwarten!

Los gehts!

(03.09.2019) Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist.

Die Gäste der Regionalwert Aktienausgabeparty genießen das letzte Fass Indyfresse Pils

Die Schlechte Nachricht: Brandenburg hat gewählt. Das Indy ist alle.

Die gute Nachricht: das neue Mörk’sch ist fertig! Ab jetzt wieder in der Haltestelle am Hahn und bei verschiedenen Veranstaltungen im Ausschank (siehe Menü Aktuelles >>>)

Außerdem: die Regionalwert AG Berlin-Brandenburg, unsere stille Teilhaberin, hat bei der nun fast abgeschlossenen ersten Aktienausgabe viel erreicht. 600.000 Euro können in ökologische Betriebe in Brandenburg investiert werden!

(08.08.2019) Auf die Zukunft!

Gestern: echte Aufbruch- und Feierstimmung bei uns im Innenhof! Gestern haben wir mit Jochen von der Regionalwert AG Berlin-Brandenburg den Vertrag für die stille Beteiligung unterschrieben. Presse war dabei und frisches Bier zum Anstoßen auch, na klar. Echt ein schöner Tag. Regionalwert Berlin-Brandenburg ist noch ganz frisch im Aufbau, die Aktienausgabe läuft – Ziel sind 1 Million Euro für die Öko-Lebensmittelwirtschaft in Brandenburg!

Wir sind der erste Betrieb, in den investiert wird. Die 35.000 Euro, die Regionalwert im Rahmen einer stillen Beteiligung einbringt, sind der letzte Baustein unserer Finanzierung. Eine Finanzierung, die komplett ohne Geld von der Bank auskommt, wir gründen mit Kapital aus Crowdfunding, Privatkrediten, LEADER-Förderung und eben der Regionalwert-Beteiligung. Natürlich sind wir auch ein bisschen stolz, dass wir so viele Menschen von unserer Idee und unseren Idealen überzeugen konnten. Aber vor allem ist es wahnsinnig bestärkend und motivierend, zu erleben, dass tatsächlich ein Wandel stattfindet. Es gibt unglaublich viele Menschen, die Ideen, Herzblut, Arbeit und Geld in eine nachhaltige, zukunftsfähige Wirtschaft investieren und so unter anderem unsere Betriebsgründung möglich machen. Wir nehmen diese Möglichkeit wahr, um hier richtig leckeres Bier zu produzieren, konsequent ökologisch und sozial – mit Ökostrom, Respekt für die Nachbarschaft, fairen Löhne für die Barleute, in regionalen Wirtschaftskreisläufen und allem, was dazugehört – for real.

Wir freuen uns jetzt erstmal ne Runde, dass das alles geklappt hat. Ihr könnt auch mitmachen: entweder Aktien zeichnen und mit Regionalwert die Million schaffen, um weitere wichtige Gründungen, vor allem im kapitalintensiven landwirtschaftlichen Bereich zu unterstützen – hier in unserer Nachbarschaft. Oder ihr kommt vorbei, Bierchen zischen, anstoßen und mit Chorowitsch singen:

Beim Dorffest am 17. August auf‘m Sportplatz in Stegelitz.

Oder beides!

(23.07.2019) War ja klar.

Irgendwann musste es kommen: das erste echte Problem bei der Bauplanung. Natürlich freuen wir uns über neue Themen, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen, weil wir da immer viel lernen. So haben wir erfahren, dass eine Brauerei eine Genehmigung zur Einleitung von Abwasser in das öffentliche Leitungsnetz braucht. Bei der Beantragung erfuhren wir dann außerdem, dass unser Dorf Stegelitz nicht nur über eine eigene Kanalisation verfügt, sondern sogar über eine biologische Pflanzenkläranlage. Wenn man sich etwas mit der Situation der Abwasserentsorgung im Osten beschäftigt, wird klar, dass das eine sehr fortschrittliche und weitsichtige Einrichtung ist, also irgendwie richtig cool.

Irgendwie echt blöd ist jetzt nur für uns , dass unser Abwasserzweckverband die Brauereiabwässer nicht da drin haben will. Es wird befürchtet, die Reinigungsmittel aus der Brauerei könnten die Kläranlagenbiologie kaputtmachen. Wir sind sicher, dass sich Für dieses Problem eine Lösung finden lässt, früher oder später. Leider hängt an dieser Genehmigung ein ganzer Rattenschwanz an anderen Sachen, die Baugenehmigung, der Fördermittelantrag…puh. Es wird also definitv etwas länger als geplant dauern, bis hier alles fertig ist.

ABER das Schönste an neuen Herausforderungen ist natürlich, neue Lösungen zu finden! Daher unsere Frage an alle: Hat jemand Erfahrungen, Tipps, Ideen oder Kontakte zum Thema? Dann meldet euch bitte!

(12.06.2019) The News

Falls hier begeisterte Verwaltungsangestellte mitlesen: wir hätten so einiges über Behörden, Anträge und interessante Problemstellungen im Zusammenhang damit zu berichten. Bei Interesse bitte melden 😉

Ansonsten läuft der Verkauf der Fässer aus der Brauerei vom Hops munter weiter. Der erste Sud Mörk’sch ist ausverkauft, in der Haltestelle Eberswalde und bei Francesco in Hassleben bekommt ihr aber diese Woche vermutlich noch ein Glas. Anschließend dann auch dort zu haben: der neue Sud Indyfressepils, der auf dem Stadtfest in Eberswalde FinE am Samstag seine Premiere erleben wird. Schaut vorbei an unserem Bierstand in der Friedrich-Ebert-Straße, Höhe Marktplatz! Prost und bis dann.

(14.05.2019)

Hier gibts eigentlich immer den aktuellen Stand der Dinge bei der Brauereigründung – aus aktuellem, freudigem Anlass heute mal eine Einladung. Zum Straßenfest auf dem Luisenplatz – natürlich mit Bier von Die braut 😉 !

Hallo an Alle !

Wir haben die wundervolle Ehre euch zu unserem Strassenfest auf dem Luisenplatz (Schöpfurter Straße) einzuladen. Das erste seiner Art und sehr gemütlich und für alle was dabei. Neben Essen und Trinken wird es ein Tag zum Austauschen und Begegnen sein der von einem feinen Kulturprogramm umrahmt wird. Euch erwarten: Das Gilgamesch Epos – Alte Sagen anschaulich erzählt und mit Klängen Kreistänze – mit live Musik, zum mitmachen Asphaltphantasie mit ihre Premiere „Falsche Mantren“ – Straßentheater mit Musik, Tanz und Akrobatik Vila Maha – Musik (Geige, Akordeon, Gesang) TUCH&TON – „Die Linde“ – Musik / Luftakrobatik / Theater Geschichtenstunde mit V – live erzählt A&O – Liedermacherin / Konzert Les Corbotes – Das Eberswalder Salsakombinat

Kommt vorbei und genießt den Tag mit uns.


Ran an die Buletten Bierfässer.

(18.April 2019)

Wir können nicht behaupten, wir sind nicht gewarnt worden. Und trotzdem hat uns das Ausmaß an Papierkram ein wenig überrrumpelt. Mit dem Austrieb der echten Blätter im Garten lichtet sich aber endlich der Blätterwald auf dem Schreibtisch. Bau- und Entwässerungsantrag, Kredite und Angebote sind unterwegs und ganz ganz bald dann endlich auch der Förderantrag! Drückt die Daumen, dass nicht immer mehr Antragsblätter sprießen, und die Baustelle im Sommer endlich losgehen kann!

Also Zeit für uns, endlich mal wieder das zu tun, worum es eigentlich geht: leckeres Bier brauen und mit euch trinken! Dafür waren wir mal in einer kleinen Brauerei in der großen Stadt ein bisschen fleißig. Im Hops and Barley haben wir mit Ben ein feines Mörksch (Märkisches Ale) mit viiiiel feinem Cascade-Hopfen eingebraut.

Es ist seit gestern am Hahn in der Haltestelle und findet freudigen Zuspruch, also ran an die Gläser!

Auch die erste mobile Zapfanlage wartet schon ungeduldig auf ihren Einsatz. In den Neuigkeiten stehen jetzte wieder alle Termine, zu denen wir euch mit Fass und Zapfe willkommen heißen. Wir sehen uns. Kommt durstig!

 

236 mal: Danke!

Durch die Beiträge von 236 Unterstützer_innen ist unser Crowdfunding mit einer Summe von 22.391 € erfolgreich abgeschlossen!

Es war echt spannend bis zum Schluss und wir sind, zugegeben, noch etwas erschöpft, aber sehr sehr glücklich und voller Dank über die Unterstützung und das Vertrauen. Ihr alle habt uns damit nicht nur die finanzielle Basis für unser Projekt mitgegeben, sondern auch ordentlich Rückenwind für alles weitere. Auf dass wir in einem Jahr bei der Eröffnung anstoßen können!

Damit der Traum von der Dorfbrauerei Wirklichkeit wird und wir ab Sommer 2019 die reguläre Produktion in der ehemaligen Bäckerei auf unserem Hof in Stegelitz aufnehmen können, werden wir die alte Backstube zu einer Kleinbrauerei ausbauen. Dafür ist eine Investition von ungefähr 80.000 € notwendig. Die Grundlage für die Finanzierung ist nun durch das Crowdfunding gelegt. Wie geht es weiter?

  1. Versand der Crowdfunding-Dankeschöns: Damit beginnen wir, sobald die Fundingsumme ausgezahlt wurde. Dies kann noch bis zu drei Wochen dauern (ab 18.11.). Wenn du ein Dankeschön mit Lieferzeitpunkt nächstes Jahr gewählt hast (Bier, Brauereibesuch, Braukurs), schicken wir dir per E-Mail einen Gutschein zu. Falls du diesen noch vor Weihnachten brauchst, bitte gib uns Bescheid.
  1. Kooperation mit einer anderen Brauerei: Um euch nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen, möchten wir bis zu unserer Eröffnung in einer anderen Brauerei brauen. Wenn alles klapppt, sind bereits ab Februar unsere beliebtesten Sorten „fremdgebraut“ dann in Stegelitz zu haben.
  1. Und das Wichtigste: Wir arbeiten daran, die weitere Finanzierung festzunageln und die Bauarbeiten vorzubereiten. Im April sollte es soweit sein, dass der Umbau losgehen kann.

(05.11. 2018)

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